Aktuelle Beispiele

Mit dem Projekt „Tim trauert um seinen Freund“ erreichen Sie eine wichtige Zielgruppe, die jungen Familien mit Kindern. Sie sind es, die im Ernstfall entscheiden und den Bestatter rufen.

[HIER] finden Sie unser Konzept

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Resume des Bestattungsunternehmen Weichselgärtner in Landshut über eine Trauerausstellung:

Sehr geehrte Frau Popp,

wir danken für die Überlassung der Ausstellung anlässlich der Eröffnung unserer neuen Geschäftsräume.

Da die Ausstellung hauptsächlich als „Rahmenprogramm“ für die Eröffnung gedacht war, haben wir sie nur zweimal in der Samstagsausgabe unserer Tageszeitung genannt, ansonsten haben wir gezielt Schulen angeschrieben und die Ausstellung angekündigt. Trotz dieser kleinen öffentlichen Werbung kamen während der normalen Geschäftszeiten doch erstaunlich viele unangemeldete Besucher, die sich allesamt durchwegs positiv geäußert haben.

Auch die Resonanz der Schulen war sehr ermutigend für weitere Projekte dieser Art, die Ausstellung wurde von 4., 5., 9. und 10. Klassen besucht.

Dabei zeigte sich, dass trotz der Altersunterschiede jede Gruppe etwas für sich finden konnte und auch die Lehrer bestätigten, dass sie es nicht so vorgestellt hätten und dass die Schüler wertvolle neue Informationen mitgenommen hätten.

Also alles in allem eine gelungene Sache.

Mit freundlichen Grüßen

Irmgard Weichselgärtner

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Resume des Bestattungsunternehmen Schüßler in Mengerskirchen über einen Vortrag:

Liebe Frau Popp, liebes Sinnvoll Trauern Team,

der Vortrag „Wie Kinder den Tod erleben“ ist in der Öffentlichkeit sehr gut angekommen. Alle Teilnehmer waren begeistert und haben natürlich dies auch so weiter getragen.

Unser gewünschter Effekt ist so von ganz alleine in Gang gesetzt worden. Wir sind zur Zeit Gesprächsthema überhaupt, das wir so etwas tolles bewegt haben.

Auf den Workshop für die Kinder freuen sich die Eltern auch schon.

Aussage einer Oma: „Endlich wird mal etwas für unsere Kinder getan. Sie haben ja auch die Erfahrung mit Trauenden und wissen, das die Kleinsten dabei untergehen oder einfach nicht mit einbezogen werden. Wir Erwachsene denken ja nur an uns.“

Also ich spreche hier für meinen Mann und für mich, das es bis jetzt ein toller Erfolg gewesen ist und das durch den Workshop noch mehr Aufmerksamkeit auf unser Geschäft folgen wird. Da sind wir fest von überzeugt!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei Ihnen und grüßen Sie aus Mengerskirchen.

Jennifer und Marco Schüßler